So eine S(#e!§3

Es ist Sonntag, sonnig, blauer Himmel, eigentlich beste Voraussetzung, um gut drauf zu sein. Aber was die Ansammlung von zum Teil bekloppt-anmutenden Individuen der „Herren“ gestern in Nortorf zustande gebracht hat, war alles andere als toller Teambasketball. Nortorf hat uns so viele Geschenke gemacht, so viele Turnovers fabriziert wie kaum ein anderes Team in der Liga und wir haben die Geschenke einfach nicht angenommen. Wie peinlich. Die gefühlte Trefferquote aus dem Feld lag bei unter 20 %, sage und schreibe haben wir nur 4 von 16 Freiwürfen verwandelt, und zählt man Airballs eigentlich als Fehlpässe? Unsere Offensive fand zeitweise überhaupt nicht statt. Trotzdem hat Phil als Topscorer irgendwie 16 Punkte erzielt, als einziger mit einem zweistelligen Wert. Da bringt es auch nichts, wenn man sich auf dem Feld während des laufenden Spiels anpöbelt oder gegenseitig zur Sau macht oder das Kampfgericht auf Dinge hinweist oder einen Kaffee trinken geht oder sich über Schiedsrichterleistungen aufregt oder nicht in die Defense zurückläuft oder Beschimpfungen raushaut oder sich zu lange über die eigene Leistung ärgert oder aaaaaarghh. Kann man sich dann vielleicht mal auf das Spiel konzentrieren? Wir haben zweimal die Woche Kaumtraining, die Trainingseinheiten während dieser Zeit sind auf ein Minimum geschrumpft, wie soll man dann plötzlich einmal in der Woche Höchstleistung abrufen und ein Spiel gewinnen? Wir können so froh darüber sein, Meister in unserer Liga geworden zu sein. Und wenn wir das gestrige Spiel einfach vergessen, können wir wieder gute Laune haben. Ich bin allerdings auch sehr froh darüber, dass die Saison jetzt zu Ende ist und ich diese Eskapaden erst einmal nicht länger ertragen muss.
Endstand war übrigens 57:53 für den Gastgeber Nortorf.

An der Grenze zur Majestätsbeleidigung

Der stark ersatzgeschwächte Spitzenreiter kam in Itzehoe bitterböse unter die Räder, die verdiente Niederlage ließ den Traum von einer perfekten Saison platzen. 0:10 stand es schon nach 3 Minuten, da lagen die Nerven blank. Viele Schiedsrichterentscheidungen waren zumindest zweifelhaft, wurden aber viel zu vehement diskutiert. Trotz zwischenzeitlicher großer Aufstellung mit 4 Centern konnten wir uns unter dem gegnerischen Korb nicht durchsetzen. Nur selten haben wir einfach mal unseren Basketball gespielt, der uns in diesem Jahr so stark gemacht hat. So bleibt unter dem Strich die schlechteste Saisonleistung zum passendsten Augenblick, denn auch dadurch konnten wir nicht vom Thron gestoßen werden. Yeahhh.

Zur Info: Wenn wir in der Landesliga antreten, werden wir häufiger auf Gegner diesen Kalibers stoßen.
Trotz der unwirklichen Vorstellung hier die Tops: Bernd und die „17“ (je 10 Pkt.), Kähler (9). Danke an Christoph für das Mitmachen, gute Besserung an den gegnerischen Center!
Endstand: 82:49, aber das vierte Viertel haben wir mit 22:13 gewonnen! :-/

Es grüßen nach wie vor von oben:
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Eure Vorwärtser

MEISTER!

Wir haben es geschafft, wir sind MEISTER!

Mit einem souveränen 3. Viertel, welches wir 25:8 gewannen, haben wir den Grundstein zum Sieg im letzten Heimspiel in dieser Saison gelegt. Nachdem es zur Halbzeit noch 33:34 stand, konnten wir uns am Ende mit 71:57 durchsetzen. Phil feierte sein Comeback mit 17 Punkten, Richie steuerte 14, Bernd 12 und Dani 10 Punkte bei. Und endlich hatten wir mal eine hervorragende Freiwurfquote mit 5 Treffern bei 5 Versuchen. Ncoh eine 5: Flensburg war sehr fair und hat insgesamt nur fünf Fouls gemacht.

Wenn die Tabelle aktualisiert wird, erkennt man, dass wir IMMER NOCH UNGESCHLAGEN ganz oben stehen! https://www.bvsh.de/index.php/saison/bvsh-ligen/herren-bezirksliga-nord

Liebe Grüße an unsere Damen, die ihr Spiel gegen Rendsburg klar mit 77:37 für sich entscheiden konnten, und damit zum erfolgreichen Vorwärts-Wochenende beigetragen haben.

Souveräner Heimsieg gegen Kronshagen und Schneetreiben

Wenn der Tabellenführer den Tabellenletzten zu Besuch hat, hat letzterer nichts zu verlieren. So begann das Spiel auch relativ ausgeglichen, man tastete sich ein wenig ab und nach sieben Minuten stand es 12:12. Spielertrainer Ben passte das natürlich gar nicht, er nahm eine Auszeit und schaltete erst einmal unsere Schnellangriff- und Punktemaschinerie an: von dem Zeitpunkt an bis zum Ende des dritten Viertels erzielten wir 54 Punkte und gingen mit 30 Punkten Vorsprung in die letzte Spielperiode. Eine komfortable Führung, die wir letztlich nur noch verwalteten und zum 78:50-Heimsieg ummünzten.

Wahrscheinlich wegen der frühen Startzeit passierten heute einige lustige Dinge: zuerst kam während des Aufwärmens eine Nachricht vom langhaarigen Center, dass er verspätet zum Spiel kommen wird, weil in Kronshagen einfach niemand Basketball spielen wollte. Dann wurde unsere Starting Five in die erste Fouls-Spalte eingetragen, die Starting Fouls sozusagen. Heiko wirft erst einen Freiwurf-Airball (endlich mal wieder ein Strafkasten), trifft den zweiten Wurf aber ganz locker, als einzigen Punkt für ihn im Spiel.

Fazit: Das war ein ganz souveränes Spiel, mit Gemeinschaftsbasketball vom Feinsten, guten Kombinationen, guter Defensive und manchmal ein paar Fehlpässen. Es hat Spaß gemacht, die Stimmung stimmte und die Schiedsrichter waren auch in Ordnung, ein rundum schöner Vormittag.

Tops: Super-Richie (23 Pkt.), „17“ (20, wovon ein Dreier wohl jemand anderem gehörte!?), Dani (12)

Die Tabelle: https://www.bvsh.de/index.php/saison/bvsh-ligen/herren-bezirksliga-nord

Festival der Fehlwürfe

Innerkieler Duelle haben immer etwas Brisantes an sich, und wenn dann die Scheidsrichter dazu sehr, sehr viel robustes Einsteigen nicht abpfeifen, kann es auch schon mal hitzig werden. Allerdings behielten wir diesmal einen erstaunlich kühlen Kopf und gewannen das erste Viertel 13:6. Der Grundstein zum zehnten Sieg in Folge war gelegt, denn so richtig viel fiel dem KTB dann nicht mehr ein und viele Treffer gab es auch nicht verzeichnen. Auf beiden Seiten. Die nächsten Viertel plätscherten so dahin. (12:10, 9:13 und 11:14 aus Sicht der Heimmannschaft, also vom KTB). In dem äußerst Low-Scoring-Game hielten wir den Gegner tatsächlich unter 40 Punkten, erzielten selbst aber auch nur 50. Dafür sorgten zwei unglaublich unterirdische Trefferquoten, da waren unsere Freiwurfschützen mit 14 von 28 noch einigermaßen gute dabei! Na ja, was soll’s. An einem weiteren Sonntagabend immerhin gewonnen. Topscorer: „17“ trotz Bandage (12 Pkt.), Kähler, wegen der Bandagen (11 Pkt.)

Ein Blick auf die Tabelle: https://www.bvsh.de/index.php/saison/bvsh-ligen/herren-bezirksliga-nord Schön, oder!?

Kieler Duell am Sonntag

Um 17:30 Uhr geht es im Rückspiel beim Kieler TB wieder rund in der Reventlou-Halle!

Die Damen spielen bereits um 14 Uhr in Norderstedt.

Rekordkulisse im Spitzenspiel

Die Bezirksliga Nord-Spitzenspiel 1. (FT Vorwärts Kiel) gegen 2. (Itzehoe Eagles) fand vor einer Rekordkulisse von knapp 30 Zuschauern statt. Auch auf der Spielerbank war es voll, 12 Mann standen zur Verfügung. Nach wieder einmal einem gar nicht so guten Start berappelten wir uns, um dann im 2. Viertel auch mal in Führung zu gehen.

Leider wurde es immer mal wieder unruhig in einer sonst entspannten Partie, 4 mehr oder weniger fragwürdige, technische Fouls wurden verteilt. Diszipliniert, wie wir es nun einmal sind, haben wir uns diese gerecht mit den Gegnern geteilt. Viele Unterbrechungen sorgten dafür, dass kaum ein Spielfluss entstand.

Toll war übrigens die Unterstützung von den Zuschauern: Immer wieder schwappte die gute Stimmung aufs Feld, und dort wurde ein ehrgeiziger, engagierter Basketball gespielt. Nicht immer schön anzusehen, aber schön intensiv. Den im dritten Viertel herausgespielten Vorsprung von ca. 10 Punkten verwalteten wir in der letzten Spielperiode und gewannen am Ende verdient mit 70:59, da Itzehoe am Schluss keine großartigen Ideen mehr in die Tat umsetzen konnte.

Trotz des Sieges könnte man sich wünschen, dass die Vernunft im Team noch größer und mal eine Trainingseinheit „Antiprovokation“ absolviert wird.

Zur Tabelle: https://www.bvsh.de/index.php/saison/bvsh-ligen/herren-bezirksliga-nord

Ausflug nach Flensburg trotz Schneegestöbers

Weiß waren Kiel, die gegnerischen Trikots und unsere Weste in der Bezirksliga – zumindest letztere blieb es auch nach dem Spiel, das alles andere als gut anfing. In einer einschläfernden Halle mit wenig Licht, schwingendem Boden und gelber, tief hängender Decke kamen wir gar nicht in Fahrt. 8:16 lagen wir nach dem ersten Viertel zurück, bevor uns Ben mit einer harschen Ansage die Kopfkissen weggenommen und sogar den Zuschauern den Schlaf geraubt hat. Den lauten Worten folgte der Gewinn des zweiten Viertels mit 19:10, wir gingen also mit einem Punkt Vorsprung in die Halbzeit.

Richtig wach spielten wir dann in den nächsten sieben Spielminuten auf, von unserem 15:4-Run erholten sich die Flensburger nicht mehr richtig, wir brachten einigermaßen souverän die Führung ins Ziel. Endstand: 54:46. Tops: Bernd, Daniel (je 13 Pkt.), „17“ (11).

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die Beschwerden in Richtung des kleinen Kampfgerichts entschuldigen! Es ist toll, dass auch die jungen Vereinsmitglieder an diese Aufgaben herangeführt werden, lasst Euch nicht entmutigen!

Laut der BVSH-Tabelle hat unser größter Konkurrent Itzehoe am Wochenende gar nicht gespielt, am 10. Februar kommt es dann zum ersten Aufeinandertreffen mit dem ärgsten Verfolger.
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Krimi vor dem Tatort

Schönkirchen war zu Gast bei Vorwärts, doch der Gegner war eher in unserer Mannschaft zu finden, da mal wieder das alte Vorwärts-Leiden in Form von Meckereien gegenüber den Schiedsrichtern und – noch schlimmer – gegen die eigenen Mitspieler zum Vorschein kam. Die Leistungen der Pfeifen-
den waren zwar ungewöhnlich
unterhaltsam, aber das darf für ein gutes Team wie unseres nicht der Anlass sein, ständig den Mund aufzumachen und verbale Attacken rauszulassen. Wie bei alten, senilen Säcken hörte sich das an: „Der da hat mein Gebiss mit Essig eingeschmiert!“ „Der da hat mich zu doll am Arm gepackt, als er mir über die Straße half.“ „Der Rolli steht aber schon länger als 3 Sekunden in der Halteverbotszone.“ (Zitate von der Red. geändert, aber sie sind ähnlich sinnvoll wie die echten Sprüche.)

Zum Spiel: Vier hart umkämpfte Viertel reichten nicht aus, einen Sieger festzustellen. Und das, obwohl wir drei Minuten vor Schluss noch mit 7 Punkten führten. In der letzten Minute lagen wir dann plötzlich mit einem Punkt hinten, bevor Bernd zumindest einen Freiwurf zum 51:51-Ausgleich traf. Verlängerung!
Schönkirchen führte nach 2 Minuten 57:55, und traf dank unserer überragenden Verteidigung keinen weiteren Korb. Wir hatten dagegen noch 14 Freiwürfe in der verbleibenden Zeit: Bernd 1 von 4 getroffen, Richie 0 von 2 getroffen und wer hat es gerissen? BEN! Mit 6 Treffern bei 8 Versuchen steuerte er damit die wichtigsten Punkte zum 62:57-Sieg bei. Topscorer: Bernd (17 Pkt.), Richie (10)

Und der Anblick der Tabelle wird uns auch weiterhin erfreuen:
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War das Nortorf?

Da freut man sich darauf, den Sonntagabend mit alten, altbekannten Nortorfern in der Sporthalle zu verbringen, und dann taucht plötzlich ein blutjunges Team auf und spielt einen fixen, souveränen Basketball. Nur mit Mühe konnten wir mithalten, nicht nur wegen der 7 gegnerischen Dreier in der ersten Hälfte lagen wir mit 35:41 zurück. Nach dem Seitenwechsel kamen wir besser in Fahrt – außer Phil, dem gar nix mehr gelang. Mit einem Buzzerbeater zum Ausgleich endete die dritte Spielperiode. Und im 4. Viertel bekamen wir dann endlich einmal die Oberhand im Spiel, führten selbst einmal mit 5 Punkten und konnten am Ende lange Angriffe ausspielen, um möglichst viel Zeit von der Uhr zu nehmen. Kählers 4-Punkt-Spiel war dann die Krönung beim 18:6-Run in den letzten 10 Minuten. Endstand: 73:61.
Topscorer: Phil (18 Pkt.), „17“ (14), Richie (13)

Zur Tabelle: https://www.bvsh.de/index.php/saison/bvsh-ligen/herren-bezirksliga-nord

Schwer getan – aber Auswärtssieg erarbeitet

Eine lange Fahrt nach Schenefeld am gefühlt späten Sonntagabend machte uns tatsächlich etwas aus, denn die erste Halbzeit ging mit vier Punkten verloren! Aber dann rüttelte Ben uns alle wach und mit souveräner Manier konnte das 3. Viertel mit 19 Punkten Unterschied gewonnen werden. Das war auch der Grundstein zum Auswärtssieg.

Am Sonntag fängt 2018 an

Allerdings in Schenefeld und erst um 18:00 Uhr, aber es geht endlich weiter!

Ü40 – Einfach gut gespielt

Die Landesmeisterschaft der Ü40 in Hohenwestedt fing für uns gleich mit einem Klopperspiel an: Gegener Hohenwestedt ist schwierig zu schlagen, dennoch konnten wir gut mithalten und lagen in der letzten Minute mit nur 2 Punkten hinten. Ein erfolgreich verwandelter Fastbreak und ein Freiwurflinienjumpshot (nach 0 Treffern bei 4 Versuchen in der ersten Halbzeit) von unserer 17 brachte uns die Führung, den Rebound vom anschließenden Fehlversuch von Howe auch gleich noch geholt und den Ball einfach behalten – und dann war der 1. Sieg perfekt!

Im zweiten Spiel – sozusagen im vorgezogenen Finale – ging es gegen Einfeld ran. Auch ein Team, welches wir einfach noch nie schlagen konnten. Das Problem dies mal: Einfeld hatte 12 aggressive Spieler, die sowohl ihre ganze Erfahrung (auch die für unfaires Spiel), als auch ihre Konzentration komplett auf unser Spiel fokussierten. Wir hatten definitiv keine Chance und verloren leider sang- und klanglos.

Gegen Schenefeld (Gruß an Burki!) verblieben wir in der ersten Halbzeit auf der Verliererstraße, erst zum Ende hin drehten wir das Spiel zu unseren Gunsten. Bei einem Punkt Vorsprung und ca. 10 Sekunden Restzeit setzte Kähler einen 3er-Versuch kurz vor Ablauf der 24 Sekunden immerhin noch vorne gegen den Ring. Schenefeld schaute komplett zum Schieri, der ja eigentlich abpfeifen müsste, unsere 17 schaltete am schnellsten und machte einen einfachen Korb. Das Spiel gewannen wir mit drei Punkten.

Dann kam Hohenwestedts große Stunde: Einfeld fand kein probates Mittel, um gegen die Hausherren zu gewinnen. Deswegen verloren sie. Somit war für uns tatsächlich noch eine minimale Chance offen, dieses Turnier zu gewinnen!

Dafür ließen wir in unserem letzten Spiel Nortorf einfach mal keine Chance und gewannen deutlich, ohne großartig überzeugt zu haben.

Howe und Einfeld gewannen ihre übrigen Spiele ebenfalls, so dass am Ende ein Dreiervergleich zwischen Vorwärts und den beiden Teams über den Gewinn des Turniers entschied. Leider haben wir dabei den kürzeren gezogen, aber insgesamt war es eine tolle Landesmeisterschaft für uns. Hat Spaß gemacht!

4. Sieg im 4. Spiel

Trotz der roten Trikots haben wir unsere weiße Weste bewahrt. Auch Schönkirchen konnte den Vorwärts-Express nicht aufhalten, bei dem sogar 4 Spieler zweistellig punkteten: Kähler (17 Pkt.), Phil und Bernd (je 15) und Richie (10).

Zwei Phasen ließen uns in dem temporeichen Spiel auf die souveräne Siegerspur einbiegen: Ein 16:3-Run im zweiten und ein 19:5-Run im dritten Viertel konnte der wuselige Schönkirchener Angriff nicht kompensieren.

Kuriosität auf dem Spielberichtbogen: Ein Spieler von Vorwärts als auch einer aus Schönkirchen haben einen Punkt doppelt gemacht! Björn hat noch einmal unterstrichen, dass wir wirklich den 68. Punkt erzielten, Dennis hat den 48. auf der anderen Seite noch mal gemacht. Somit ist der offizielle Auswärtssieg-Endstand 81:58, hätte aber eigentlich 83:60 heißen müssen.

Übrigens ist – mal wieder – der K(r)ampf zwischen „Schiedsrichterentschiedung wurde aufgrund von Spielergelaber zurückgenommen“ gegen „Ich erzähl dem Schieri mal, wie es wirklich war und was er besser machen könnte“ gnadenlos zugunsten der zweiten Partei ausgegangen. Wann mag diese Serie bloß endlich mal reißen!?

Nichtsdestotrotz haben wir die Oberhand behalten und freuen uns beim Blick auf die Tabelle: https://www.bvsh.de/index.php/saison/bvsh-ligen/herren-bezirksliga-nord

Neue Auswärtstrikots entpuppen sich als Gewinner-Dress

Der erste Auftritt in den schönen, neuen, roten Auswärtstrikots wurde gleich ein souveräner 65:44-Sieg in Kronshagen. Obwohl der Spielstand es in der ersten Halbzeit nicht so richtig vermuten ließ, hatten wir das Spiel gefühlt gut in der Hand. Und dass es nur noch besser werden konnte, zeigte die voll überbesetzte Bank. Dank Stefans Rückzug waren wir „nur“ noch zwölf Leute, die auf dem Anschreibebogen Platz fanden. Danke, Stefan! Topgescort haben Phil (13 Pkt.) und Daniel (10), 6 weitere Spieler haben zwischen 5 und 8 Punkte erzielt – eine ganz schön ausgeglichene Mannschaftsleistung!
Außerdem hat Ben erneut eine gute Trainerfigur gemacht und auch mit den Auswechslungen so gut rotiert, wie es ging, um allen Leuten Spielanteile zu bescheren.

Kuriosität der Halbzeit: Zwei technische Fouls gegen EINEN Spieler von Kronshagen, was den automatischen Ausschluss desselbigen nach sich zog. In der Halbzeitpause! Immer wieder mal was neues …

Nächstes Wochenende geht es dann nach Schönkirchen, das wird wohl ein härterer Brocken …

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